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AIF Euregio Minibond

Beschreibung des Fonds

Der Fonds Euregio Minibond ist ein geschlossener Investmentfonds, der zur Kategorie der italienischen reservierten Alternativen Investmentfonds (AIF) zählt. Die Minibonds sind eine neue Art von Anleihe, eingeführt durch das „Entwicklungsdekret“ Nr. 83/2012 mit dem Ziel, für nicht börsennotierten KMUs eine zusätzliche Finanzierungsform neben Bankkrediten zu schaffen.

Der Euregio Minibond unterstützt mit seinen Investitionen in lokale Unternehmen den Wirtschaftsstandort der Region Trentino-Alto Adige/Südtirol. Hierfür nutzen die Euregio Plus SGR, die den Fonds aufgelegt hat und verwaltet, sowie die Prader Bank als Arranger und Advisor, ihre umfassenden Kenntnisse des Territoriums mit seinen Unternehmen und ihrem Entwicklungs- und Innovationspotenzial. Gleichzeitig bietet der Fonds den institutionellen Anlegern eine Möglichkeit zur Diversifizierung ihres Wertpapierportfolios.

Der Fonds ist seit Dezember 2013 aktiv, als die als „First Closing" festgelegte Schwelle von 50 Millionen Euro erreicht wurde.

Der Fonds investiert in Anleihen von Unternehmen aus etlichen Sektoren und mit unterschiedlicher Kreditwürdigkeit, mit verschiedenen Laufzeiten, Zinssätzen, Rückzahlungsarten und Emissionsvolumina. Dadurch ist das Portfolio breit diversifiziert und die durchschnittliche Restlaufzeit liegt nur bei etwas mehr als 4 Jahren.

Im April 2016 endete die Zeichnungsperiode und der Fonds erreichte ein Volumen von ca. 70 Millionen Euro.

Anlegerzielgruppen

Die Zeichnung des AIF-Fonds „Euregio Minibond“ ist „professionellen Anlegern“ vorbehalten, wie im gesetzesvertretenden Dekret Nr. 58 vom 24. Februar 1998 (Finanzmarktgesetz), Art. 6, Abs. 2-quinquies und Abs. 2-sexies festgelegt. Auch andere Anleger können in den Fonds investieren, vorausgesetzt, dass sie Anteile im Gesamtwert von mindestens Euro 500.000 (fünfhunderttausend) zeichnen.